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Norbert Hein Mittelsachsen
2017-11-01 15:42:09

Auch ohne politische und geistige Prominenz gestaltete der Miskus den Reformationstag in der Kirche Großweitzschen und im Kloster Buch sehr geschichtsträchtig und voller Liebe zur Sache. Das Miskus Spielensemble wartete nicht nur mit Martin und Käthe auf, sondern machte die Zuschauer in der übervollen Kirche mit den Weggefährten des Reformators bekannt. Regina Herberger hat mit viel Fleiß geforscht und ihre Gedanken aufgeschrieben. Menschen wurden durch sie wieder in der lebendigen Geschichte gezeigt. Wegggefährten, die Martin Luther immer wieder unterstützt und ihm Kraft gegeben haben. Ein einmaliges und nicht zu überbietendes Spektakel. Wo gibt es in der Region noch so etwas? Ich bin stolz mitgewirkt zu haben.
Seit 18 Jahren beschäftigt sich der Miskus mit der Reformation und der Figur Luther und seiner Frau Käthe. Zu dieser Zeit gab es noch keine Lutherdekade und von manchem Kitsch in den Kaufeinrichtungeb war noch nichts zu sehen. Zahlreiche Lutherwegseröffnungen in Sachsen haben wir bestritten, die EU wurde aufmerksam und schickte uns nach Belgien. Aber der Miskus war der Vorreiter in Sachen Reformation und Luther in Mittelsachsen. Warum man uns mit Ignoranz bedenkt, kann ich nicht begreifen. An dieser Stelle vielen herzlichen Dank an den Döbelner Anzeiger. Eine tiefe Verbeugung an die Kirchgemeinde für sehr gute Zusammenarbeit. Einen großen und wichtigen Beitrag leistete auch die Kantorei, sie waren alle mit Liebe und Herz dabei. Gleiches gilt ebenfalls für die Pfarrerin Frau Maria Beyer. Hier sage ich auch DANKE für die überzeugenden Worte, meine persönliche Konsequenz noch einmal zu überdenken.
Wer wollte, konnte dann zu Fuß in das Kloster Buch pilgern. Hier gab es auch allerlei Angebote, den Tag sinnvoll zu gestalten.
Der Miskus lies wieder die Weggefährten Luthers zu Worte kommen, allerdings mit lustigen Episoden, die zeigten, dass der manchmal poltrige Martin auch eine große Portion Humor besaß.
Projektmanager Jörn Hänsel wartete dann noch mit einem Sahnestück auf. Er verpflichtete T - Voices aus Leipzig. Was diese Damen für uns sangen war absolute Spitze. So etwas hatte ich nicht erwartet und es war ein würdiger Abschluss eines bedeutenden Feiertags.
Für mich war dieser 31. Oktober der schönste Reformationstag meines Lebens.
Auch 2018 gibt es Veranstaltungen um Martin und Käthe Luther, und natürlich die Weggefährten.

Norbert Hein - Mittelsachse

Annemarie und Dieter Böhme
2017-09-01 23:15:32

Die Veranstaltung in der Hartharena heute abend war der RENNER .Alles gut gelungen und "alle jungen Talente kamen gut" Macht bitte weiter so ,sie sind doch dann unsere Stars von morgen.......
Der Auftritt der Diakonie aus Grossenhain hat uns sehr
beeindruckt und es freut uns ,dass auch vom Leben
Benachteiligten eine Plattform geboten wird .Ein ganz besonderes Lob den Betreuern der Truppe ,die so etwas erst ermöglichen

Gisela und Peter
2017-08-24 13:39:08

Danke für eine wunderbare Orgelfahrt, liebe Frau Herberger, liebe Frau Ott, liebe Frau Eckelmann. Waren wieder begeistert. Allen Machern in den Kirchen ein herzliches Dankeschön.

Annemarie und Dieter Böhme 09306 Nöbeln
2017-08-23 13:18:49

Ein herzliches Dankeschön den "Machern " der ORGELFAHRT in diesem Jahr . Es waren wieder 6 schöne Kirchen ausgesucht worden in denen wir den Klängen der Königin der Instrumente lauschen konnten.es sind nicht immer die Orgeln in den grossen Kirchen ,auch die Kleinode in den winzigen Dorfkirchen bringen tolle Töne hervor .Das Versorgungsteam für die Kaffeetafel hatte sich auch wieder übertroffen bei der Auswahl der Kuchensorten.
Für mich war es nun schon die 7. Orgelfahrt und ich verspreche mit meinem Mann im nächsten Jahr wieder dabei zu sein

Norbert Hein Mittelsachsen
2017-08-22 11:58:37

Der letzte Akt und die Neue
Die MW Mimen präsentierten sich wieder dresselhaft und heimsten viel Befall und Zustimmung ein.
Für mich ohnehin der Glanzpunkt des Altstadtfestes in der Hochschulstadt.
Mich begeisterten im Vorfeld die Tänzer der Rock`n`Roll & Boogie Woogie Connection aus Sermuth. Danach war der Auftritt der Mimen geplant. Wie geht das? Ein Feuerwerk an Bewegung und fetziger Musik. Da kann das gesprochene Wort der Schauspieler nicht mithalten. Doch irrt der Mensch so oft!
So eine Spielfreude, die von der WSB (Weberstrassenbühne) das zahlreiche Publikum errreichte, hatte ich nicht erwartet. Lust Geschichte zu spielen ist das Plus der Mimen und steht höher als jedes eingekaufte Profiensemble, das steht fest.
Die Mimen hatten eine Spannung, viel Wortwitz, die Dialoge wurden sehr schlagfertig geliefert. Sie spielten alle miteinander, hörten zu, und vermittelten den Flair der 20-ziger Jahre und das auch noch in Versform. Eine Herausforderung, vom Spielensemble exelent umgesetzt. Dann ihr Auftritt: Die Neue erschien - Stefanie Große, schlank, blond - ein leichtes Beben in meiner Brust. Sie spielte schlicht und nicht aufgesetzt, fügte sich in das Ensemble, als wäre sie schon immer dabei. Eine absolute Bereicherung der Truppe: Die Prinzessin der Mimen. Sie agierte mitten und mit den ausgezeichneten Darstellern, alles gestandene Damen und Herren. Es war eine rechte Freude.
Eigentlich schade, die "Bester Geschichte" ist ausgelaufen. Vielen Dank Benny Dressel. Die Freude auf eine andere Episode der Stadtgeschichte ist bei dem Publikum schon jetzt zu spüren.
Früh der erste Mensch in der Weberstrasse und abends das Schlusslicht. Mit unbändiger Kraft agierte Jörn Hänsel als glänzender Organisator. So ganz nebenbei studierte er mit den Mimen "Besters Kaufhaus" ein. Kompliment und einen RIESENDANK an dich, lieber Jörn.
Der historische Markt des Miskus, ohnehin immer perfekt der Zeitepoche zugeordnet, hatte wieder seine Waschstube mitgebracht. Besonders das etwas früher geborene Publikum fühlte sich wieder um einige Jahrzehnete zurückversetzt.
Bemerkenswert: Die ganz lange und erfolgreiche Zusammenarbeit der SV Mittweida mit dem Miskus. Ja, Mittweida weiß was gut und jederzeit verlässlich ist.
Ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende in der Stadt der besten Hochschule im Universum ist Geschichte. Alle freuen sich auf 2018. Wer nicht bis dahin warten kann, trifft sich mit mir am 26.08. und 27.08. in Leisnig - dass wird genau so kulturfreundlich. Also, auf nach Leisnig! Mittelsachsen ist unerschöpflich. Ich weiß das, weil ich in Mittelsachsen lebe.
Euer Norbert Hein.

Manuela
2017-08-22 08:39:08

Was wäre das Altstadtfest ohne die Weberstrasse. Das Stück war wieder einmalig und eine Augenweide, wie die Miskusleute das in Szene setzen, das ist schon spitzenmäßig. Auch der Markt war wieder sehr einladend. Alles Gute für die letzen 2 Wochen.

Manuela
2017-08-15 11:31:59

Wechselburg war immer ein Kleinod in der Krone des Miskus. Ich habe die Entwicklung noch beim Tag der Sachsen 1995 mitbekommen. Das war einfach nur beispielgebend. Alle zogen an einem Strang. Was ich jetzt so alles erfahren habe, auch von Herrn Knorr sen., das stinkt zum Himmel. Lasst die Hände davon. Wo man den Kultursommer nicht haben möchte, da sollen sie sehen, wie sie kommen. Eine Schande.
Dass es diese Entwicklung mal gibt, wer hätte das gedacht. Wechselburg hätte eine andere Jahrfeier verdient und kein Kommerz-Zelt. DA soll man mal andere Kommunen anschauen, was die auf die Beine stellen. Mit euch geht die Qualität. Der Ärger hat sich aber auch überall rumgesprochen, da bleiben die Gäste fern. Geht dorthin, wo man euch haben möchte. Freue mich schon auf Mittweida. Das Stück von Toni war aber wieder super, auch alle kulturellen Beiträge am Wochenende.
Dazu die Kostüme, ein Staat. Bleibt Euch treu und macht kein Lückenbüßer.

Henry M. Zwickau
2017-08-06 10:47:18

Ich grüße vielmals. Eins sei vorab genannt, ich mag und schätze den Kultursommer, ich komme regelmäßig in meine alte Heimat. War bei der Performance, der Burg der Märchen, gestern in Lichtenwalde, beim Sängertreffen, in Kloster Buch.
War alles gut, aber meine Herrschaften, passt auf, dass man es mit den Sponsoren nicht übertreibt. Man sieht ja bei euch ja nur noch Spannbänder etc. Kaum ein schönes Bild ist möglich. Der Hammer war Scharfenstein. Das Schloss zu fotografieren, das konnte man nicht, besser brauchte man nicht. Alles zugepflastert mit Plakaten. Weniger ist mehr. Das erdrückt die Gäste, wobei es schön ist, dass es die Sponsoren gibt. Aber das wollen die sicher auch nicht. Denkt mal drüber nach.
Das war die Meinung von einigen Gästen.
Weiterhin alles Gute.

Marianne Bodenknecht Chemnitz
2017-08-06 10:30:18

Seit vielen Jahren komme ich zur Musiknacht, immer wieder ein Erlebnis. Der Wolkenbruch am gestrigen Abend, der war ja ganz schlimm. So etwas habe ich dort noch nicht erlebt. Kälte und Nieselregen ja, aber das war schon heftig. Habe aber ausgeharrt und alles in allem war es doch noch schön geworden. Gegen das Wetter kann man ja nichts machen.

Karl Donner
2017-08-02 16:53:35

Wieder ist die Bootsparade Vergangenheit. Es war wieder eine tolle Mischung. Man möchte eigentlich mit jedem Boot mitfahren. In diesem Jahr war es etwas warm, aber richtig toll trotzdem, auch wenn der Schweiß lief. Man sieht sich zur Musiknacht. Danke für die tolle Kultur in Mittelsachsen. Schade, ich habe nicht Frau Herberger gesehen, hätte gerne mit Ihr ein Schwätzchen gehalten. Aber vielleicht in Lichtenwalde. Herzlichst grüßt der Donner

gisela gärtner dresden
2017-08-01 17:59:31

landschaft genießen und kultur erleben das ist der mittelsachsen kultursommer, wohne leider nicht mehr in mittweida, bin aber immer mal bei Freunden, so habe ich auch die burg der märchen gesehen habe, klasse event immer noch mit der frauherbergerholle, toll als märchenerzählerin, beim kleinem muck waren wir, super und beim besiedlungszug. in dresden fehlt das herz, alles kommerz. bleibt wie ihr seid. danke
g.gartner@freenet.de

Hannelore Ebersdorf
2017-07-31 11:04:55

Hallo, was für eine Diskussion, als Kultursommerfreund und Sängerin schaue ich mir häufig die Bilder auf der Homepage an. Da ich jetzt meine Mutter pflege, bleibt im Moment auch nicht die Zeit zu "Landschaft genießen, Kultur erleben“. Liebe Frau Böhme, die Sonnenblume könnte auf dieser Seite etwas mehr hervorstechen, aber sie ist da: Übrigens danke für die wunderschönen Eintrittskarten, die hebe ich mir immer als Erinnerung auf und das seit vielen Jahren. Die sind wunderschön. Danke auch für die schöne Bildergalerie. Wenn man die Veranstaltungsorte kennt, dann kann man etwas mit genießen. Vielleicht kann ich nach Lichtenwalde kommen. Diese tollen Kostüme sind eine Augenweide. Herzliche Grüße.

Kerstin und Joachim Reibetanz Chemnitz früher Nossen
2017-07-31 10:00:57

Also, dass ihr eine tolle Truppe seid und dass seit vielen Jahren, das beweisen viele Gästebucheinträge. Das könnten wir nach den vielen Besuchen bei den Kultursommer-veranstaltungen nur ganz dick unterstreichen. Dass ihr eine vorbildliche Kulturarbeit macht, das ist unumstritten. So etwas lebt nur in einem Verein, wo nicht die Arbeitszeit das Maß aller Dinge ist. Wir kennen die ehemalige Chefin über den Chorgesang seit 20 Jahren. Für uns ist es ein beglückendes Gefühl, wenn man sieht, wie die neue Geschäftsführung mit gleichbleibend hoher Qualität, mit Fleiß und Einsatzbereitschaft, diese tolle Sache weiterführt. Hochachtung.
Alles Gute Ihnen allen.


Mechthild Brauer Chemnitz
2017-07-29 12:56:25

Schnell noch ein Kommentar zu Kriebstein. Waren im Urlaub. Das dritte Mal waren wir zu dem Fest. Für die Kinder gibt es nichts Schöneres. Danke und wir freuen uns auf das Nächste Jahr.

Gisela Lehmann Rochlitz
2017-07-28 20:00:56

Als Fan des Kultursommers hier mal mein Kommentar. Man kann es nie allen recht machen. Eins ist aber unumstritten, was hier mit viel Herzblut und Enthusiasmus geleistet wird, ist mehr als Lobenswert. Und zu Queen. Ich habe mit einem Musiker gesprochen. Die hatten die Nase voll. Für die war schon Urlaub und so lustlos haben die gespielt. Dann machen die eigenmächtig das Programm kürzer. Unverständlich. Also Ihr Kultursommerleute macht weiter so. Es geht immer mal etwas nicht so wie gewünscht. Danke auch Herrn Hanemann für die offene Art auf Kritiken zu reagieren. Aber ganz ehrlich, euer altes Outfit war einfach besser. Allein die Sonnenblume war ein Hingucker. Fragt mal die Gäste. Ihre treue Besucherin seit vielen Jahren. Morgen geht es zu den Blasmusikanten nach Kriebstein.
g.lehmann@googlemail.com

Annemarie und Dieter Böhme -
2017-07-24 20:23:10

Nochmal ein Beitrag in Sachen Fleyer und Plakate :

Warum wurde in diesem jahr die hübsche Sonnenblume auf den Plakaten und Fleyern vergessen ( die vor Landschaft geniesse ,Kultur erleben war ???)
So hatten die Plakate und Handzettel oder auch die Programmhefte einen gewissen Wiedererkennungswert ,sonst finde ich sie in diesem Jahr bissel "farblos ".......und jedes sieht so gleich aus ;dass man gar nicht weiss ,wird schon eine neue Schau angekündigt oder noch nicht.ich würde mich freuen ,wenn sich die Verantwortlichen trotzdem zu einer Antwort stellen könnten

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Sehr geehrter Herr und Frau Böhme,

vielen Dank, dass Sie als langjährige Freunde des Miskus uns treu zur Seite stehen und mit uns Ihre Meinung und Hinweise teilen.

Im vergangenen Jahr wurde zusammen mit Medienstudenten der Hochschule Mittweida ein neues Konzept der Außendarstellung des Mittelsächsischen Kultursommers entwickelt, welches dieses Jahr erstmals zum Einsatz kam.
Die Intention dahinter war, mit klaren und einheitlichen grafischen Strukturen mittelfristig eine starke Wiedererkennung über die verschiedensten Werbemittel hinweg zu schaffen – von den elektronischen bis zu den gedruckten Medien. Sobald unsere neue Internetseite fertig ist (Ziel ist der Herbst diesen Jahres) wird sich der ganzheitliche Aspekt dann hoffentlich erschließen.

Wie so oft erkennt man gewisse Dinge aber erst, wenn es von der theoretischen in die praktische Phase übergeht. Auch wir haben Schwachpunkte im Konzept erkannt und bereits das Farbkonzept überarbeitet. Vielleicht sind Ihnen in diesem Zusammenhang die Plakate für unsere Veranstaltungen auf der Seebühne aufgefallen. Wirklich zum Tragen kommen diese Änderungen aber erst in der nächsten Saison.

Generell unterliegt jede Werbung sehr subjektiven Faktoren und aktuellen Strömungen. Hierzu werden Sie von 10 Personen in den meisten Fällen auch 10 verschiedene Meinungen erhalten. Somit ist es immer eine Gratwanderung, um hierbei die größtmögliche Schnittmenge beim Zielpublikum zu erreichen. Am Ende ist und bleibt es trotzdem eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Darüber hinaus muss man neuen Dingen auch eine gewisse Zeit einräumen, um sich daran zu gewöhnen. In ein, zwei Jahren werden Sie, so ist unsere Hoffnung, gleich erkennen, wenn hinter einer Veranstaltung der Miskus steckt, egal ob Sie in der virtuellen oder realen Landschaft unterwegs sind.

Ich hoffe, Sie bleiben uns gewogen und beteiligen sich weiterhin aktiv am Miskus.

Mit freundlichen Grüßen
Olaf Hanemann
Geschäftsführer
Mittelsächsischer Kultursommer e.V.
info@mittelsachsen.de

Werner Roßwein
2017-07-24 17:08:59

Da lese ich doch am Freitag morgen im Serviceteil der Döbelner Allgemeinen die Veranstaltungen vom Wochenende. Mit "The Queen Symphony" habe ich doch gleich was passendes gefunden. Beginn 20.30 Uhr.
Am Abend schnell nochmal Onkel Google gefragt nach Talsperre Kriebstein und unter Veranstaltungen "Queen Symphony" mit dem Hinweis "Karten an der Abendkasse" gefunden. Beginn 20.30 Uhr!!
Wir waren rechtzeitig vor 20.30 Uhr vor Ort, allerdings war da schon Pause. - Schade das verschiedene Medien nicht identische Zeiten veröffentlichen.
Schade war dann auch noch, dass das Orchester samt Chor aus Queen nicht mehr rausholten. Die Inszenierung war schon etwas langatmig und nicht der Rockband Queen ganz gerecht.
Genug Kritik, jetzt kommt der Lob:
Klosterbuch am Wochenende vorher mit Pipes, Drums & More war ein musikalisches, vielseitiges und gelungens Highlight.

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Sehr geehrter Werner,

wir haben leider keinen Einfluss darauf, was in anderen Medien über uns und unsere Veranstaltungen steht.
Auf Wunsch des Freiberger Theaters mussten wir den Beginn von unserer geplanten Anfangszeit 20.30 Uhr auf 19.30 Uhr vorverlegen. Diese Entscheidung ist jedoch bereits im März diesen Jahres gefallen und wurde von da an unsererseits in allen zur Verfügung stehenden Kanälen kommuniziert. Trotzdem konnten wir offensichtlich nicht verhindern, dass noch immer falsche Veranstaltungsdaten veröffentlicht wurden. Das tut uns sehr leid. Ich kann Ihnen deshalb nur empfehlen, sich Ihre Informationen direkt bei uns, telefonisch oder über das Internet, zu holen. Hier erfahren Sie immer Aktuelles zuerst.

Noch ein Wort zur „Queen Symphony“: Das ist keine symphonische Interpretation von Queen-Songs gewesen, sondern ein komplett eigenständiges Werk. Der Komponist Tolga Kashif hat musikalische Elemente von Queen-Titeln in ein völlig neues Arrangement verarbeitet. Somit konnte das Orchester und der Chor nicht „mehr rausholen“, weil es genauso komponiert wurde und sie haben es an diesem Abend wirklich großartig gespielt. Der Klang war phantastisch.

Vielen Dank für Ihre Hinweise und für Ihre lobenden Worte. Letztere werden natürlich gerne an alle Beteiligten weitergeleitet.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin Rückmeldungen zu den Veranstaltungen zukommen lassen und sich so aktiv bei uns mit einbringen.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Hanemann
Geschäftsführer
Mittelsächsischer Kultursommer e.V.
info@mittelsachsen.de

Annemarie und Dieter Böhme
2017-07-24 07:55:19

Wir waren zum 1. Mal zu den Sommerherrlichkeiten auf Schloss Bieberstein und sind total begeistert von der Musikdarbietung der 3 jungen Damen beim Pariser Flair......
Da spürte man die gute und fundierte Ausbildung der Stimmen und auf den Musikinstrumenten.
Der Wettergott hatte zwar am Nachmittag einen grösseren Gruss geschickt ,aber dann wenigstens " die Veranstaltung trocken sein lassen" ..Ein Dank gilt auch den Gastgebern auf Schloss Biberstein

Ulla Heinicker
2017-07-22 12:03:36

The Queen Symphonie...
...das war ein Klangerlebnis auf allerhöchstem Niveau!
Vielen Dank an den MISKUS!

Louis & Freunde Mittelsachsen
2017-07-21 17:11:21

Wir waren zu 5. auf dem Rochlitzer Berg.
Im alten Bruch haben uns Ihre Shows wahrlich in den Sessel gedrückt und so stark fasziniert, dass wir noch vielen Leuten davon erzählten.
Dieses Jahr:
Ich habe noch nie eine Show erlebt in der die Menschen vor Schluss die Location aufgrund Ihrer "Schlechtheit" verlassen. Und sie hatten allen Grund dazu - Schade! Eine beleuchtete Steinwand mit vielen Firmenlogos drauf - das ist mir keine über 25€ wert! Ich unterstütze Sponsoring und finde es ja klasse, aber doch nicht die ganze Zeit als riesige Flächen-Beleuchtung.

Bitte schmeißt euer Konzept in den Müll - ansonsten sitzen Sie leider bald allein mit Ihren Mitarbeitern auf dem Berg.
Es wäre schade!

Hoffentlich hört man mal was davon, dass Sie einen Neustart wagen, die Betätigung lesen sie hier zur genüge.

Liebe Grüße


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Sehr geehrter Louis und alle Freunde der Performance zum Stein,

stellvertretend für alle Gästebucheinträge, die wir zur diesjährigen Performance erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit antworten.

Vorangestellt sei ein generelles Dankeschön an diejenigen, die an dieser Stelle ihrer Meinung äußern und sich somit aktiv beim Miskus mit einbringen. Jede Wortmeldung wird von uns registriert und ausgewertet - egal ob Lob oder Kritik. Schließlich organisieren wir die Veranstaltungen nicht für uns, sondern für sie alle, für unser Publikum. Jedes Lob gibt uns den Antrieb, genau da so weiter zu machen und jede konstruktive Kritik hilft uns dabei, besser zu werden. Dafür vielen Dank.

Der Mittelsächsischer Kultursommer als gemeinnütziger Verein hat nicht die finanziellen Möglichkeiten wie manch andere Institution, wir leben in erster Linie von dem Enthusiasmus und dem Engagement unseres Projektteams und unserer Vereinsmitglieder. Darüber hinaus sind wir auf die Unterstützung durch unsere vielen Partner genauso angewiesen, wie auf das Wohlwollen der Bevölkerung, auf die Gunst des Publikums. Deswegen planen wir unsere Veranstaltungen auch sehr sorgfältig und ziehen dabei die verschiedensten Blickwinkel in Betracht. Nichtsdestotrotz sind wir alle auch nur Menschen, die keinesfalls Perfektion für sich beanspruchen. Natürlich machen auch wir Fehler und natürlich haben wir erkannt, dass der Samstag nicht so gelaufen ist, wie wir uns es erdacht und erhofft hatten. Wir haben unser konzeptionelle und inhaltliche (Thema Bandauswahl) Fehler erkannt und werden daran arbeiten.

Wehmut über den „Verlust“ des alten Steinbruches hilft uns an dieser Stelle nicht weiter. Sicher war der andere Steinbruch spektakulärer, aber auch der Seidelbruch hat seine Reize. Es ist und bleibt ein einzigartige Kulisse, die aber einen großen Aufwand erfordert, um daraus eine sichere Veranstaltungsstätte zu machen. Weit über die Hälfte des Eintrittspreises wird für die Logistik und für die Sicherheit benötigt. Das zum allgemeinen Verständnis und zur Verdeutlichung, dass der „Wert“ einer Veranstaltung nicht an einzelnen Punkten festgemacht werden kann. Ohne Sponsoring würde es die ganze Veranstaltungsreihe schon lange nicht mehr geben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie die Logos auf dem Felsen als weniger störend empfunden hätten, wenn die Show ein Knaller gewesen wäre.

Unser Ziel ist es, Veranstaltungen zu organisieren, die möglichst viele Menschen begeistern. Natürlich können wir es dabei nicht jedem Recht machen. Bestes Beispiel hierfür ist die Thematik Laser - in den vergangenen Jahren war deren Einsatz ein oft genannter Kritikpunkt. In diesem Jahr haben wir bewusst darauf verzichtet, mit dem Ergebnis, dass die Lasershow nun wieder vermisst wurde.

Wichtig für uns ist, dass die Besucher zufrieden und mit einem Lächeln die Veranstaltungen verlassen und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. In die Vorbereitungen und Planungen für unsere 25. Festivalsaison im kommenden Jahr werden wir alle Informationen, Anmerkungen, Hinweise, Kritiken, usw. mit einfließen lassen, um dann wieder ein vielfältiges und ansprechendes Programm zu präsentieren.

Ich hoffe sie alle bleiben dem Miskus bis dahin wohlgesonnen und genießen vielleicht auch noch in dieser Saison die eine oder andere Veranstaltungen.
Darüber hinaus folgende Bitte an alle:
Wenn Ihnen die Veranstaltungen gefallen, sagen Sie es weiter, wenn nicht, dann sagen Sie es uns.

Mit freundlichen Grüßen

Olaf Hanemann
Geschäftsführer
Mittelsächsischer Kultursommer e.V.
info@mittelsachsen.de

Fam. Friedrich
2017-07-18 13:07:37

Auf diesem Wege danken wir für eine wunderbare Veranstaltung in Großhartmannsdorf. Es ist für uns immer wieder ein Erlebnis. Allen, die daran Anteil haben, danken wir von Herzen. Angenehm sind auch die Gespräche am Rande der Veranstaltung. Hoffentlich geht es weiter. Es wäre jammerschade.
Das Essen rundete die ganze Sache in vorbildlicher Weise ab.

Norbert Hein - Mittelsachsen
2017-07-17 15:36:56

Hier spricht der Märchenkönig!

"Ich sitze unter dem Publikum und bewundere die Auftritte der _ Tanzperlen des Zschopautals - und die Tränen laufen, auch durch die berühmte Musik aus -Aschenputtel-"

Das 20. Märchenwochenende ist Geschichte und in meinem Kopf die Gewissheit: Es war einfach SUPER. Ich gebe der Familie Schneider recht, was sagen ein paar Besucher weniger schon aus! Ein kleiner Wehrmutstropfen: Ich hätte mir Gäste gewünscht, die vor 20 Jahren noch Kinder waren und heute Eltern sind. Solche Begegnung hätten mich als König und auch die Frau Holle sehr beglückt. Woher sollen diese Paare es aber wissen, dass wir nach ihnen Sehnsucht haben? In dieser Sache wäre eine Unterstützung schön gewesen. Ich konnte viele Gespräche führen, voller Lob über unsere Leistungen. Das tut richtig gut.
Auch die Vergleiche mit "Nachmachern" gingen positiv für Kriebstein aus. Vielleicht haben die Späher genug Anregungen erhalten, wie man Kinder und Erwachsene mit Märchen glücklich macht, es wäre wünschenswert.
Danke an die vielen Freunde der Märchen, die erkennen: Das Herz muss mitspielen! Wir Miskussianer lieben diese einmalige Veranstaltung. Wenn ich bedenke, dass der Haushofi "Jörn vom Hänselgrund" so manches entstandene Problem gemeistert hat, niemand hat es gemerkt, zeugt das schon von großem Ergeiz. Danke lieber Jörn.
Auf ein neues Wochenende mit Märchen 2018. Die Miskusse freuen sich schon heute darauf.


Lungwitz Lichtenau
2017-07-10 17:33:59

Danke Kultursommer, am Samstag in Wechselburg und am Sonntag in Kriebstein. Danke. Es waren sehr gut organisierte Veranstaltungen und inhaltlich wunderbar.

Gisela und Peter Schneider
2017-07-10 13:01:55

Nun müssen wir uns mal zu Wort melden. Man schlägt die Zeitung heute auf. Und man liest, Jubliläumsauflage der Burg der Märchen hat weniger Zuschauer. Blöd. Das ist keine Schlagzeile, wir waren mit 2 Enkeln dort, viele Leute kamen und alle waren vergnügt. Ein Mehr, wie wir es 2016 erlebt haben, das war schon kritisch. Kann man nicht das Positive hervorheben oder suchen die Journalisten krampfhaft nach dem Krümelchen. Die Zeitung ist schon so ein Jammertal. Wenn man die einmal gelesen hat, so viel Schlimmes kann ja niemand verkraften. Da muss man sich doch an solchen schönen Dingen, wie es die Burg der Märchen ist, nur erfreuen, das sollte sich auch so mancher Redakteur annehmen. Bei der Straßensperrung und dem ganzen Wirrwarr sind so viele gekommen und vergnügt wieder gegangen. Ach so mal der Hinweis, viele lesen nur die Schlagzeilen und leiten völlig Falsches daraus ab. Es war ein gutes Fest, das sage nicht nur ich als Opa von 2 vergnügten Enkelkindern. Klasse gemacht und nach den vielen Jahren kein bisschen verstaubt.
peter.schneider@gmail.com

Franziska Neumann und Gatte Zwickau
2017-07-10 11:15:22

Seit 8 Jahren kommen wir regelmäßig nach Wechselburg zu den Klosterklängen. Wir legen schon unseren Urlaub so, dass wir keine Ausgabe verpassen. Auch für diesen wundervollen Tag sagen wir Danke allen Organisatoren. Es ist immer wieder ein Erlebnis. Diese Mischung an weltlicher und geistlicher Musik, dazu die erlebnisreichen Spaziergänge, das ist einmalig. Wir freuen uns schon heute auf das kommende Jahr!

Carmen Klapproth
2017-07-10 05:55:57

Tausend Dank für die Märchenzeit auf Burg Kriebstein!Ihr seid einfach fantastisch.ich lasse mich immer wieder gern von euch verzaubern. Mmacht bitte weiter so. Danke.Carmen Klapproth

Luzia Mittweida
2017-07-09 23:12:10

Welch eine Freude heute im Sachsenspiegel die Burg der Märchen zu sehen und dich liebe Regina Herberger, die auch nach 24 Jahre die liebe Frau Holle ist, nicht 20 Jahre. 1994 warst Du das erste Mal die Frau Holle auf der Sachsenburg. Daran denke ich noch gerne zurück, ich hatte vor nicht allzu langer Zeit ein Bild in der Hand. Schön, wie sich eine Tradition über so eine lange Zeit aufgebaut hat. Neue Mitstreiter sind gekommen und halten die Liebe zur Sache weiter aufrecht. Ihr seid etwas ganz Besonderes, was wäre die Kulturlandschaft ohne die Leute vom Kultursommer. Überall gibt es viel "Kultur", aber was versteht man darunter. Weiterhin alles Gute und möge man noch lange die Grand Dame des Miskus oder besser doch Mutter des Miskus inmitten der tollen Mannschaft sehen. Das Ehrenamt so mit Perfektion zu erfüllen, das gibt es nicht mehr so oft. Möge der Kultursommer noch viele Jahre überdauern und mögen die Kulturverantwortlichen immer erkennen, was dieser Verein für unsere Region leistet. Hier brennen Herzen für die kulturelle Sache.

Morchelchen
2017-07-09 20:03:49

Heute zum Sachsenspiegel: Bei so einer Kulisse ist dieses Geschehen sicherlich ein absoluter Anziehungspunkt. Es gibt sie eben noch, die wahren "Macher". Denen meine Hochachtung.

Familie Hofmann aus Werdau
2017-07-09 19:55:30

Wieder einmal haben wir die Burg der Märchen besucht. Diese Veranstaltung ist für uns eine ganz tolle Sache. Mit wieviel Liebe sie vorbereitet wird. Wir haben uns wieder keine Minute gelangweilt. Man konnte aus einer Vielzahl von Angeboten wählen. So waren unsere Kinder 12, 8 und 3 Jahre vollauf beschäftigt. Jeder hatte seinen Spass. Das alles zu sehr moderaten Eintrittspreisen. Danke. Haben gerade den Sachsenspiegel gesehen. Das war Klasse.

Annemarie und Dieter Böhme
2017-07-09 11:35:05

Gestern haben wir wieder die Wechselburger Klosterklänge erleben dürfen. Das Ensemble "Thios Omilos " aus Leipzig präsentierten ein wunderbares Programm und man hat die fundierte Ausbildung bei den Thomanern zu hören bekommen. Ein herzliches Dankeschön an alle "Macher " der Veranstaltung und wir rufen euch zu : Weiter so .....wir kommen auf jeden Fall im kommenen Jahr wieder